Osteopathie Frankfurt

Die Osteopathie umfasst Techniken, in denen ausschließlich manuell am Körper gearbeitet wird. Medikamente kommen nicht in Betracht. Ziel ist es, im Körper gezielt Blockaden zu lösen, um sich aus eigener Kraft selbstständig reorganisieren zu können.

Details zu Ihrer persönlichen Situation besprechen wir sehr gerne in einem kostenfreien und unverbindlichen Kennenlerngespräch.

Die Naturheilpraxis Meridian  bietet neben der Osteopathie weitere zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten für alle Menschen mit Beschwerden und dem Sehnen nach Heilung! Profitieren auch Sie von der Erfahrung mit verschiedenen Methoden.

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Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine schonende und sehr wirkungsvolle Methode der alternativen Heilkunde, bei der der Behandler den Patienten mit seinen Händen untersucht und behandelt. Der Grundgedanke ist, dass die Lebenskräfte des Menschen in der Lage sind, sich selbst zu heilen, sobald die hemmenden Blockaden gelöst sind. Der Osteopath untersucht den ganzen Körper auf etwaige Bewegungseinschränkungen, um diese dann schonend und nachhaltig zu behandeln. Die Osteopathie wird in drei wesentliche Bereich unterteilt:

  1. Viszerale Osteopathie – Sie beschäftigt sich mit den Organen. Wie sind diese fixiert, und wie beweglich sind sie (Motilität).  Nicht nur die festen Organe wie beispielsweise der Magen und die Körperdrüsen werden einbezogen, sondern auch die Gefäße der Blutversorgung und der Lymphe.
  2. Parietale Osteopathie – Dies ist die bekannteste Art der Behandlung. Hierbei geht vor allem um die Therapierung von Muskeln, Gelenken, Knochen und dem Bindegewebe. Oft betroffene Gelenke sind die in der Wirbelsäule. In der Naturheilpraxis Meridian werden sanfte Methoden gegenüber KnackKnack-Methoden bevorzugt.
  3. Kraniosakralen Osteopathie – Das zentrale Nervensystem sitzt in Kopf und Wirbelsäule. Es wird ein Primär Respiratorischer Mechanismus (PRM) unterstellt, dessen Pulsation unabhängig von Puls oder Atmung ist. Auch in der  kraniosakralen Osteopathie (ebenso CranioSacral geschrieben) geht es wieder um die Mobilisation der körpereigenen Beweglichkeit, in diesem Fall um die Fluktuation der zerebrospinalen Flüssigkeit mit dem Ziel,  die Selbstheilung in Gang zu setzen.

Das Prinzip der Osteopathie

Für eine einwandfreie Funktionsweise benötigt jedes einzelne Körperteil und jedes Organ Bewegungsfreiheit. Ist aber diese Beweglichkeit gestört und eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und als dessen Folge Funktionsstörungen.  Die Problemstelle im menschlichen Körper nennt sich in der Osteopathie „somatische Dysfunktion“.  Genau diese Stelle im oder am Körper soll bei der Osteopathie aufgespürt und behandelt werden. Werden diese Probleme nicht zeitnah aufgehoben, so entstehen Beschwerden, wie zum Beispiel Schmerzen an bestimmten Körperstellen.

Die Osteopathie richtet sich primär an die Problemursache, um nachhaltige Beschwerdefreiheit zu erreichen! Sie kann vorzüglich in Kombination mit der klassischen Schulmedizin herangezogen werden und soll die Schulmedizin nicht ersetzen.

Welche Krankheiten, Beschwerden, Symptome und Störungen können mit der Osteopathie behandelt werden?

Die Osteopathie ist für alle Menschen in allen Altersstufen geeignet, also auch für Babys, Kinder, Erwachsene und sehr reife Menschen!

Sie wird bei chronischen und akuten Beschwerden angewendet, oder vorbeugend, um Krankheiten oder dauerhafte Beschwerden gar nicht erst auftreten zu lassen. Zahlenmäßig  am häufigsten wird sie bei Rückenschmerzen nachgefragt, doch auch bei bestimmten Krankheitsbildern der Schulmedizin steht die Osteopathie unterstützend zur Seite:

  • Kopfschmerzen
  • Tinitus
  • Migräne
  • Rheuma
  • Fibromyalgie
  • Konzentrationsstörungen
  • Asthma
  • Gynäkologischen Problemen
  • Hals-Nasen-Ohren-Beschwerden
  • Verdauungssystem
  • Sodbrennen
  • Allergien
  • Bandscheibenvorfall
  • Hüftproblemen
  • Knieproblemen
  • Nackenschmerzen
  • Nachbehandlung von Operationen und Unfällen
  • Krampfadern
  • Menstruationsbeschwerden
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel- & Übelkeitsgefühle
  • Schlaganfall
  • Herz-Kreislauf-Problemen
  • Bluthochdruck
  • Und vieles mehr …!

 

Die Geschichte der Osteopathie

Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 – 1917) wird als Vater der Osteopathie bezeichnet. Er entwickelte diese Methode getrieben von mehreren Schicksalsschlägen in seiner eigenen Familie. Die Methoden wurden im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt und optimiert. Stills Schüler, William Garner Sutherland ergänzte die Osteopathie um den cranio-sacralen Bereich. Weitere Osteopathen fügten die den visceralen Bereich hinzu.

 

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